Begriffe mit Buchstabe S |
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| Sand-Wedge | Das Sand-Wedge ist ein Spezialschläger der vor allem benutzt wird, um den Ball aus einem Sandbunker-Hindernis zu spielen. |
| Scample | Spielform, bei der vier Spieler eines Teams abschlagen, dann den besten Schlag auswählen und alle ihren Ball von dort aus weiterspielen. Dies wird fortgesetzt bis alle Bälle eingelocht sind. |
| Schaft | ist das Verbindungsstück zwischen Schlägerkopf und Griff (aus Stahl oder Graphit). |
| Schlägerblatt | Das Schlägerblatt ist der Teil des Schlägerkopfes, mit dem der Ball getroffen wird. |
| Schlägerhaube | Die Schlägerhaube soll die Hölzer vor dem Aneinanderschlagen in der Golftasche und so vor Beschädigungen sowie vor Wettereinflüssen schützen. |
| Schlägertuch | Tuch, um die Golfschläger zu säubern. |
| Schnupperkurs | Anfängerkurs für Golfeinsteiger |
| Schwacher Griff | Bei einem schwachen Griff erkennt der Spieler von oben nur einen Knöchel der linken Hand erkennt (bei Rechtshändern). Dies führt dazu, dass der Ball nach rechts fliegt. |
| Schwungbahn | Winkel zwischen des Schaft und dem Körper während des Schwungs. |
| Score | ist das Ergebnis (Anzahl der Schläge), das erspielt wurde und in die Scorekarte (Zählkarte) eingetragen wird. |
| Scorekarte | Karte, auf der die erzielten Ergebnisse für jedes gespielte Loch aufgeführt sind. |
| Scramble (Texas- und Florida-Scramble) | Der letzte Nettoschlag errechnet sich aus: |
| Scratch Player | ist ein Spieler mit Vorgabe 0, d.h. dieser Spieler ist in der Lage, die Golfrunde entsprechend dem vorgegebenen Par der Löcher zu absolvieren. |
| Scratch-Golfer | Als Scratch-Golfer wird ein Spieler bezeichnet, der auf dem Platz regelmäßig Par spielt. |
| Semi-Rough | Relativ kurz gemähtes Gras zwischen Fairway und hohem Gras (Rough). |
| Semi-Rough (First Cut) | Wie der Name schon sagt, von der Graslänge her zwischen Fairway und Rough/Hardrough angesiedelt (Schnittlänge 30-50 mm). |
| Shank | Ein Fehlschlag, bei dem das Hosel den Ball trifft und nicht die Schlagfläche. Ein auf diese Weise getroffener Ball fliegt extrem nach rechts (bei Rechtshändern). |
| Shank / Toeing / Toppen | sind die Bezeichnungen für schlechte Schläge. |
| Shot | ist der Schlag. |
| Slice | ist die Bezeichnung dafür, wenn der Ball im Flug nach rechts kurvt. Der Ball startet gerade oder nach links, landet aber weit rechts vom gedachten Zielpunkt (Flugbahn: Starke Kurve). |
| Slope | Der Slope-Wert ist der Schwierigkeitsgrad eines Platzes gemessen an einem Durchschnittsgolfer. |
| Socket | ist ein Querschlag nach rechts. |
| Socket oder Shank | Querschläger (Bälle werden mit der Ferse des Schlägers getroffen). |
| Spielvorgabe (Hcp) | ist die auf- oder abgerundete Stammvorgabe. Sie wird mit Wirkung von dem Tage, an dem die Erreichung einer entsprechenden Stammvorgabe zur Kenntnis des Heimatvereins gelangt, herauf- oder herabgesetzt. |
| Spin | Als Spin bezeichnet man den Seitendrall des Balles. |
| Square | rechter Winkel des Schlägers zur Ziellinie. |
| SSS | heißt Standard Scratch Score und richtet sich nach der Gesamtlänge des vermessenen Platzes. Beispiel: Platzlängen von 6036m bis 6218m für Herren und 5312m bis 5472m für Damen ergeben einen Längenstandard von 72. Der Längenstandard geht von 60 - 74. |
| Stableford | Art der Zählweise bei Wettspielen. Es werden nicht die Schläge gezählt, sondern in Abhängigkeit des Handicaps und Anzahl der benötigten Schläge werden Punkte vergeben. |
| Stammvorgabe | ist die auf Kommastelle berechnete Dezimal-Vorgabe. Sie wird sofort herauf- oder herabgesetzt. |
| Stand | Stellung der Füße beim Ansprechen des Balles. |
| Starter | Person, die die Startordnung der Flights überwacht. Auf vielen Plätzen geben die Starter bei einem Wettspiel die Scorekarten aus und nehmen das Startgeld entgegen. |
| Startzeit | Uhrzeit, zu der man eine Runde beginnt, auch Tee Time genannt. An Wochenenden und Feiertagen sind die Golfplätze meist gut besucht. Um einen reibungslosen Spielbetrieb zu gewährleisten, vergeben viele Golfclubs vorab Abschlagszeiten, die pünktlich eingehalten werden sollten. |
| Surlyn | Kunststoff, der zur Herstellung von Ballschalen verwendet wird. |
| Sweet Spot | Punkt auf dem Schlägerblatt, wo der Ball ideal getroffen wird und damit die maximale Distanz und Genauigkeit erreicht wird. |
| Sweetspot | ist der Punkt auf der Schlagfläche, der die maximale Übertragung der Schlagkraft gewährleistet. Ist auch der Punkt, an dem sich der Schläger am wenigsten verkantet. |
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